Speaking Club · Lernmaterial

Reisen, Stadt und Natur: Wie nachhaltig wollen wir leben?--11.09.2026


1. Heutiger Lernfokus

18 nützliche Ausdrücke

1. Menschen aus anderen Kulturen kennenlernen

B1: Menschen aus anderen Ländern kennenlernen
B2: mit anderen Kulturen in Kontakt kommen
B2–C1: interkulturelle Begegnungen ermöglichen
中文: 促进跨文化接触

2. Andere Kulturen besser verstehen

B1: andere Kulturen besser verstehen
B2: interkulturelles Verständnis fördern
B2–C1: zum gegenseitigen kulturellen Verständnis beitragen
中文: 促进相互的文化理解

3. Nur oberflächlich Kontakt haben

B1: nur wenig echten Kontakt haben
B2: nur oberflächlichen Kontakt haben
B2–C1: auf oberflächliche Begegnungen beschränkt bleiben
中文: 仅停留在表面接触

4. Zu viele Touristen haben

B1: sehr viele Touristen haben
B2: unter Massentourismus leiden
B2–C1: durch hohe Besucherzahlen stark belastet werden
中文: 因大量游客而承受压力

5. Essen selbst anbauen

B1: eigenes Gemüse anbauen
B2: einen Teil der Lebensmittel selbst produzieren
B2–C1: einen Beitrag zur lokalen Lebensmittelversorgung leisten
中文: 为本地食品供应作出贡献

6. Kurze Transportwege haben

B1: Lebensmittel nicht weit transportieren
B2: Transportwege verkürzen
B2–C1: lange Lieferwege vermeiden
中文: 减少长距离运输

7. Stadtflächen besser benutzen

B1: freie Flächen besser benutzen
B2: vorhandene Flächen sinnvoll nutzen
B2–C1: ungenutzte städtische Flächen effizient nutzen
中文: 高效利用闲置城市空间

8. Nicht genug Essen produzieren können

B1: nur wenig produzieren können
B2: nur einen kleinen Teil des Bedarfs decken
B2–C1: die Lebensmittelversorgung nicht vollständig ersetzen können
中文: 无法完全替代食品供应

9. Natur schützen

B1: Natur schützen
B2: sensible Naturgebiete schützen
B2–C1: empfindliche Ökosysteme erhalten
中文: 保护脆弱的生态系统

10. Tiere stören

B1: Tiere stören
B2: Wildtiere in ihrem Lebensraum stören
B2–C1: natürliche Lebensräume beeinträchtigen
中文: 影响自然栖息地

11. Viel Wasser und Energie brauchen

B1: viel Wasser und Energie brauchen
B2: viele natürliche Ressourcen verbrauchen
B2–C1: einen hohen Ressourcenverbrauch verursachen
中文: 造成较高的资源消耗

12. Für die Region wichtig sein

B1: wichtig für die Region sein
B2: Arbeitsplätze und Einkommen schaffen
B2–C1: zur wirtschaftlichen Entwicklung einer Region beitragen
中文: 促进地区经济发展

13. Vorteile und Folgen vergleichen

B1: Vorteile und Nachteile vergleichen
B2: Nutzen und Folgen abwägen
B2–C1: wirtschaftliche und ökologische Interessen gegeneinander abwägen
中文: 权衡经济利益与生态影响

14. Eine Belastungsgrenze haben

B1: nicht unbegrenzt möglich sein
B2: eine Grenze erreichen
B2–C1: an ökologische Belastungsgrenzen stoßen
中文: 达到生态承载极限

15. Eine gute Lösung verbinden

B1: beide Seiten berücksichtigen
B2: verschiedene Interessen miteinander verbinden
B2–C1: unterschiedliche Interessen miteinander vereinbaren
中文: 协调不同利益

16. Verantwortung übernehmen

B1: verantwortlich handeln
B2: Verantwortung für die Folgen übernehmen
B2–C1: Verantwortung für ökologische Auswirkungen übernehmen
中文: 为生态影响承担责任

17. Langfristig denken

B1: auch an später denken
B2: langfristige Folgen beachten
B2–C1: langfristige Auswirkungen berücksichtigen
中文: 考虑长期影响

18. Es kommt auf die Form an

B1: Es kommt darauf an, wie …
B2: Entscheidend ist, wie …
B2–C1: Entscheidend ist weniger, ob …, sondern vielmehr, wie …
中文: 关键不只在于是否,而在于如何……


2. Lesetext

Reisen, Stadt und Natur – wie lassen sich Freiheit und Nachhaltigkeit verbinden?

Viele Menschen möchten reisen, Sport treiben und ihren Alltag möglichst frei gestalten. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein dafür, dass unser Verhalten Auswirkungen auf andere Menschen und auf die Umwelt hat. Genau daraus entsteht ein Zielkonflikt: Persönliche Freiheit ist wichtig, aber sie endet nicht völlig dort, wo ökologische oder gesellschaftliche Folgen beginnen.

Massentourismus – Begegnung oder nur Konsum?

Tourismus kann grundsätzlich interkulturelle Begegnungen ermöglichen. Wer in ein anderes Land reist, kann andere Lebensweisen kennenlernen, mit Einheimischen ins Gespräch kommen und eigene Vorstellungen hinterfragen.

Darin liegt ein echter Vorteil. Persönlicher Kontakt kann Vorurteile abbauen und zum gegenseitigen kulturellen Verständnis beitragen. Außerdem ist Tourismus für viele Regionen wirtschaftlich wichtig. Hotels, Restaurants und lokale Geschäfte schaffen Arbeitsplätze und Einkommen.

Trotzdem sollte man Massentourismus nicht automatisch mit interkulturellem Austausch gleichsetzen.

Ein wesentlicher Punkt ist, wie Menschen reisen. Wer ausschließlich in einem großen Hotel wohnt, organisierte Ausflüge macht und kaum mit der lokalen Bevölkerung spricht, erlebt zwar ein anderes Land, aber nicht unbedingt eine andere Kultur. Der Kontakt bleibt dann häufig oberflächlich.

Hinzu kommt, dass sehr hohe Besucherzahlen eine Region stark belasten können. Wohnraum wird teilweise teurer, Innenstädte richten sich zunehmend auf Touristen aus und natürliche Sehenswürdigkeiten stoßen an ihre Belastungsgrenzen.

Deshalb liegt die entscheidende Frage für mich weniger darin, ob Tourismus gut oder schlecht ist, sondern vielmehr darin, welche Form von Tourismus wir fördern wollen.

Ein Tourismus, der lokale Angebote nutzt, kulturelle Unterschiede respektiert und längerfristige Begegnungen ermöglicht, kann durchaus zum interkulturellen Verständnis beitragen. Massentourismus allein garantiert das jedoch nicht.


Selbstversorgung in der Stadt – sinnvoll oder nur eine schöne Idee?

Auch beim Thema Ernährung wird häufig nach nachhaltigeren Lösungen gesucht. Eine Möglichkeit ist, Lebensmittel direkt in der Stadt anzubauen – beispielsweise auf Dächern, Balkonen oder an Fassaden.

Dafür spricht zunächst, dass vorhandene Flächen sinnvoll genutzt werden können. Gerade in dicht bebauten Städten gibt es viele Dächer und Fassaden, die bisher kaum genutzt werden.

Lokaler Anbau kann außerdem Transportwege verkürzen. Gemüse muss dann nicht über Hunderte oder Tausende Kilometer transportiert werden. Gleichzeitig können Pflanzen das Stadtklima verbessern, Schatten bieten und Gebäude im Sommer etwas kühlen.

Ein weiterer Vorteil wird meiner Meinung nach oft unterschätzt: Menschen bekommen wieder einen direkteren Bezug zu ihren Lebensmitteln. Wer selbst Tomaten oder Kräuter anbaut, erlebt unmittelbar, wie viel Zeit, Wasser und Pflege Lebensmittel eigentlich benötigen.

Dem lässt sich allerdings entgegenhalten, dass städtische Landwirtschaft die normale Lebensmittelproduktion kaum vollständig ersetzen kann. Die verfügbaren Flächen sind begrenzt, und nicht jedes Gebäude eignet sich für einen Dachgarten.

Außerdem ist die Umsetzung nicht kostenlos. Dachgärten brauchen Wasser, Pflege und teilweise aufwendige technische Lösungen.

Deshalb sollte man urbane Selbstversorgung nicht als Lösung für die gesamte Lebensmittelversorgung betrachten. Als Ergänzung halte ich sie jedoch für sinnvoll.

Sie kann lokale Produktion fördern, vorhandene Flächen besser nutzen und gleichzeitig das Bewusstsein für Lebensmittel stärken.


Skisport – darf Freizeit die Natur belasten?

Beim Skisport wird der Konflikt zwischen wirtschaftlichen Interessen und Naturschutz besonders deutlich.

Für viele Bergregionen ist Wintersport eine wichtige Einnahmequelle. Hotels, Restaurants, Skischulen und Geschäfte sind auf Besucher angewiesen. Ein vollständiger Verzicht auf Skitourismus hätte deshalb für manche Regionen erhebliche wirtschaftliche Folgen.

Außerdem möchten Menschen Natur nicht nur schützen, sondern auch erleben. Sport in den Bergen kann Bewegung fördern und Menschen einen intensiven Kontakt mit der Natur ermöglichen.

Auf der anderen Seite findet Skisport gerade in besonders empfindlichen Ökosystemen statt. Der Bau von Pisten, Liften, Straßen und Hotels verändert die Landschaft. Wildtiere können gestört und natürliche Lebensräume beeinträchtigt werden.

Durch den Klimawandel verschärft sich das Problem zusätzlich. In vielen Regionen fällt weniger natürlicher Schnee. Deshalb wird häufiger künstlich beschneit. Das verursacht einen hohen Wasser- und Energieverbrauch.

Ein einfaches „Skifahren ja oder nein“ greift deshalb zu kurz.

Für mich wäre entscheidend, wo und in welchem Umfang Skisport betrieben wird. Bereits stark erschlossene Gebiete kann man anders beurteilen als bisher unberührte Landschaften.

Man könnte besonders sensible Gebiete schützen, neue Anlagen stärker begrenzen und bestehende Infrastruktur besser nutzen.

Damit ließen sich Freizeitnutzung und Naturschutz zumindest teilweise miteinander vereinbaren.

Diese drei Beispiele zeigen ein ähnliches Muster: Tourismus, städtische Landwirtschaft und Wintersport können Vorteile bringen. Entscheidend ist jedoch, welche Folgen entstehen und wo eine Belastungsgrenze erreicht wird.

Nachhaltigkeit bedeutet deshalb nicht unbedingt, auf alles zu verzichten. Sie bedeutet vielmehr, Verantwortung für die Folgen des eigenen Handelns zu übernehmen und unterschiedliche Interessen sinnvoll gegeneinander abzuwägen.


3. Sprechbare Kernbotschaften

Massentourismus

Pro

Botschaft 1: Reisen kann helfen, Vorurteile abzubauen.

B1: Durch Reisen lernt man andere Menschen kennen.
B2: Reisen kann das Verständnis für andere Kulturen verbessern.
B2–C1: Direkte Begegnungen können zum interkulturellen Verständnis beitragen.

Botschaft 2: Tourismus kann Regionen wirtschaftlich unterstützen.

B1: Touristen bringen Geld in eine Region.
B2: Tourismus schafft Arbeitsplätze und Einkommen.
B2–C1: Tourismus kann zur wirtschaftlichen Entwicklung einer Region beitragen.

Contra

Botschaft 3: Viele Touristen haben kaum echten Kontakt mit der Kultur.

B1: Viele Touristen sprechen kaum mit Einheimischen.
B2: Der Kontakt bleibt häufig oberflächlich.
B2–C1: Interkulturelle Begegnungen bleiben teilweise auf oberflächlichen Kontakt beschränkt.

Botschaft 4: Zu viele Besucher können eine Region belasten.

B1: Zu viele Touristen machen Probleme.
B2: Massentourismus kann Natur und Einwohner belasten.
B2–C1: Hohe Besucherzahlen können ökologische und soziale Belastungsgrenzen überschreiten.


Selbstversorgung in der Stadt

Pro

Botschaft 1: Man kann ungenutzte Flächen sinnvoll verwenden.

B1: Auf Dächern kann Gemüse wachsen.
B2: Dachflächen können sinnvoll für Lebensmittel genutzt werden.
B2–C1: Ungenutzte städtische Flächen können für lokale Lebensmittelproduktion eingesetzt werden.

Botschaft 2: Lokaler Anbau kann Transport reduzieren.

B1: Das Essen muss nicht weit fahren.
B2: Lokaler Anbau verkürzt Transportwege.
B2–C1: Lokale Produktion kann lange Lieferwege vermeiden.

Contra

Botschaft 3: Städte können sich dadurch nicht vollständig selbst versorgen.

B1: Man kann nicht genug Essen produzieren.
B2: Dachgärten können nur einen kleinen Teil des Bedarfs decken.
B2–C1: Urbane Landwirtschaft kann die normale Lebensmittelversorgung nicht vollständig ersetzen.

Botschaft 4: Aufbau und Pflege brauchen Geld und Ressourcen.

B1: Pflanzen brauchen Wasser und Pflege.
B2: Solche Projekte können teuer und arbeitsintensiv sein.
B2–C1: Die praktische Umsetzung kann mit erheblichen Kosten und Pflegeaufwand verbunden sein.


Skisport und Umwelt

Pro

Botschaft 1: Skisport ist wirtschaftlich wichtig.

B1: Viele Menschen verdienen damit Geld.
B2: Wintersport schafft Arbeitsplätze.
B2–C1: Wintersport trägt zur wirtschaftlichen Stabilität vieler Bergregionen bei.

Botschaft 2: Menschen sollen Natur auch erleben dürfen.

B1: Menschen möchten Sport in der Natur machen.
B2: Natur sollte nicht vollständig für Freizeit gesperrt werden.
B2–C1: Naturschutz und Freizeitnutzung sollten miteinander vereinbart werden.

Contra

Botschaft 3: Skisport kann sensible Naturgebiete belasten.

B1: Tiere und Pflanzen werden gestört.
B2: Skigebiete können natürliche Lebensräume beeinträchtigen.
B2–C1: Intensive touristische Nutzung kann empfindliche Ökosysteme erheblich belasten.

Botschaft 4: Künstlicher Schnee braucht viele Ressourcen.

B1: Kunstschnee braucht viel Wasser und Energie.
B2: Künstliche Beschneiung verbraucht viele Ressourcen.
B2–C1: Künstliche Beschneiung verursacht einen erheblichen Wasser- und Energieverbrauch.


4. Kleiner Grammatikpunkt

„Es geht weniger darum, ob …, sondern vielmehr darum, wie …“

B1

Nicht nur Ja oder Nein. Wichtig ist: Wie?

B2

Es geht nicht nur darum, ob Tourismus erlaubt ist, sondern wie er organisiert wird.

B2–C1

Es geht weniger darum, ob Tourismus grundsätzlich sinnvoll ist, sondern vielmehr darum, wie er nachhaltig gestaltet werden kann.

中文

重点与其说是“要不要”,不如说是“怎么做”。


5. Diskussion

Frage 1 – Massentourismus

Trägt Massentourismus wirklich zu interkulturellem Verständnis bei?

Zielausdrücke

B1: andere Kulturen kennenlernen
B2: mit anderen Kulturen in Kontakt kommen
B2–C1: interkulturelle Begegnungen ermöglichen
中文: 促进跨文化接触

B1: andere besser verstehen
B2: interkulturelles Verständnis fördern
B2–C1: zum gegenseitigen kulturellen Verständnis beitragen
中文: 促进相互文化理解

B1: nur wenig echten Kontakt haben
B2: oberflächlichen Kontakt haben
B2–C1: auf oberflächliche Begegnungen beschränkt bleiben
中文: 停留在表面接触

Gesprächsbausteine

  • Reisen kann Verständnis fördern, wenn …

  • Echte Begegnungen entstehen für mich erst, wenn …

  • Bei Massentourismus besteht das Problem, dass …


Frage 2 – Massentourismus

Ist weniger Tourismus manchmal besser für eine Region?

Zielausdrücke

B1: zu viele Touristen haben
B2: unter Massentourismus leiden
B2–C1: durch hohe Besucherzahlen stark belastet werden
中文: 因游客过多而承受压力

B1: für die Region wichtig sein
B2: Arbeitsplätze schaffen
B2–C1: zur wirtschaftlichen Entwicklung beitragen
中文: 促进地区经济发展

B1: beide Seiten vergleichen
B2: Nutzen und Folgen abwägen
B2–C1: wirtschaftliche und soziale Folgen gegeneinander abwägen
中文: 权衡经济和社会影响

Meinungssatz

„Viele Touristen bedeuten nicht automatisch guten Tourismus.“


Frage 3 – Selbstversorgung

Ist der Anbau auf Dächern und an Fassaden wirklich sinnvoll?

Zielausdrücke

B1: eigenes Gemüse anbauen
B2: Lebensmittel selbst produzieren
B2–C1: einen Beitrag zur lokalen Lebensmittelversorgung leisten
中文: 为本地食品供应作出贡献

B1: freie Flächen benutzen
B2: vorhandene Flächen sinnvoll nutzen
B2–C1: ungenutzte städtische Flächen effizient nutzen
中文: 高效利用城市闲置空间

B1: Transport reduzieren
B2: Transportwege verkürzen
B2–C1: lange Lieferwege vermeiden
中文: 减少长距离运输


Frage 4 – Selbstversorgung

Würdest du selbst Lebensmittel auf deinem Dach, Balkon oder in einem Gemeinschaftsgarten anbauen?

Zielausdrücke

B1: selbst Essen anbauen
B2: sich teilweise selbst versorgen
B2–C1: einen Teil des eigenen Lebensmittelbedarfs selbst decken
中文: 自己满足一部分食品需求

B1: viel Arbeit brauchen
B2: viel Pflege benötigen
B2–C1: mit erheblichem Pflegeaufwand verbunden sein
中文: 需要较大的维护投入

Meinungssatz

„Eine Stadt sollte nicht nur konsumieren, sondern auch selbst etwas produzieren.“


Frage 5 – Skisport

Ist Sport in sensiblen Naturgebieten verantwortbar?

Zielausdrücke

B1: Natur schützen
B2: sensible Naturgebiete schützen
B2–C1: empfindliche Ökosysteme erhalten
中文: 保护脆弱生态系统

B1: Tiere stören
B2: Tiere in ihrem Lebensraum stören
B2–C1: natürliche Lebensräume beeinträchtigen
中文: 影响自然栖息地

B1: Verantwortung haben
B2: Verantwortung für die Folgen übernehmen
B2–C1: Verantwortung für ökologische Auswirkungen übernehmen
中文: 为生态影响承担责任


Frage 6 – Skisport

Sollte man Skigebiete verkleinern oder bestimmte Gebiete ganz schließen?

Zielausdrücke

B1: eine Grenze setzen
B2: Nutzung begrenzen
B2–C1: ökologische Belastungsgrenzen berücksichtigen
中文: 考虑生态承载极限

B1: beide Seiten verbinden
B2: Sport und Naturschutz verbinden
B2–C1: Freizeitnutzung und Naturschutz miteinander vereinbaren
中文: 协调休闲利用与自然保护

Meinungssatz

„Wir dürfen Natur genießen, aber nicht auf Kosten ihrer Zerstörung.“