Speaking Club · Lernmaterial
B2 & C1 telc Sprächliche Prüfung Simulation -- 12.09.2026
telc Deutsch C1 Hochschule
Mündliche Prüfung
Teilnehmer/in A
Teil 1A Präsentation
Sie sollen ein Kurzreferat von etwa drei Minuten halten.
Wählen Sie eines der beiden Themen aus.
Sie können sich Notizen machen. Schreiben Sie jedoch keinen vollständigen Text.
Achten Sie auf eine klare Gliederung mit Einleitung und Schluss.
Themen
1. Welche Erfahrungen haben Sie zu Ihrer Studien- oder Berufswahl bewogen?
2. Sollte Kunst staatlich gefördert werden?
telc Deutsch C1 Hochschule
Mündliche Prüfung
Teilnehmer/in B
Teil 1A Präsentation
Sie sollen ein Kurzreferat von etwa drei Minuten halten.
Wählen Sie eines der beiden Themen aus.
Sie können sich Notizen machen. Schreiben Sie jedoch keinen vollständigen Text.
Achten Sie auf eine klare Gliederung mit Einleitung und Schluss.
Themen
1. Verändern soziale Medien unser soziales Miteinander?
2. Ist medizinischer Fortschritt mehr Fluch oder Segen?
telc Deutsch C1 Hochschule
Mündliche Prüfung
Teilnehmer/in C
Teil 1A Präsentation
Sie sollen ein Kurzreferat von etwa drei Minuten halten.
Wählen Sie eines der beiden Themen aus.
Sie können sich Notizen machen. Schreiben Sie jedoch keinen vollständigen Text.
Achten Sie auf eine klare Gliederung mit Einleitung und Schluss.
Themen
1. Sollte ein Studium ohne Abitur möglich sein?
2. Trägt Massentourismus zu interkulturellem Verständnis bei?
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Zitatthema:
Ruhm ist ein Gift, das der Mensch nur in kleinen Dosen verträgt.
telc Deutsch B2
Mündlicher Ausdruck
Teilnehmer/in A/B/(C)
Teil 1 Über Erfahrungen sprechen
Berichten Sie Ihrer Partnerin bzw. Ihrem Partner über Ihre Erfahrungen zu einem der folgenden Themen.
Die Stichpunkte in Klammern können Ihnen als Anregung dienen.
Sie haben dafür ca. 1½ Minuten Zeit.
Anschließend beantwortet Ihre Partnerin bzw. Ihr Partner Fragen zu Ihrem Thema.
Danach hören Sie den Beitrag Ihrer Partnerin bzw. Ihres Partners. Hören Sie aufmerksam zu und stellen Sie anschließend einige Fragen.
Themen zur Auswahl
1. Ein Buch, das Sie gelesen haben
(Thema, Autor, Ihre Meinung usw.)
2. Einen Film, den Sie gesehen haben
(Thema und Handlung, Schauspieler, Ihre Meinung usw.)
3. Eine Reise, die Sie unternommen haben
(Ziel, Zeit, Land und Leute, Sehenswürdigkeiten usw.)
4. Eine Musikveranstaltung, die Sie besucht haben
(Musikrichtung, Musiker, Ort, persönliche Vorlieben usw.)
5. Ein Sportereignis, das Sie besucht haben
(Sportart, Ort, Personen, Ergebnis usw.)
6. Eine Person, die in Ihrem Leben wichtig war
(wer, wann, warum wichtig usw.)
7. Eine wichtige Erfahrung, die Sie in Ihrem Leben gemacht haben
(was, wann, wo, mit wem, warum wichtig usw.)
Teilnehmer/in A/B/(C)
Teil 2 Diskussion
Lesen Sie den folgenden Text.
Sprechen Sie anschließend mit Ihrer Partnerin bzw. Ihrem Partner über den Inhalt des Textes. Bringen Sie eigene Erfahrungen und Ihre Meinung ein, begründen Sie Ihre Argumente und sprechen Sie über mögliche Lösungen.
Musik statt Bohrgeräusche beim Zahnarzt
Zahnarztbesuche könnten in Zukunft entspannter werden. Britische Wissenschaftler haben einen Kopfhörer entwickelt, der das durchdringende Geräusch des Bohrers ausblendet. Diese neueste Entwicklung soll Patienten helfen, den Zahnarztbesuch ohne Angst durchzustehen. Antischall nennt sich dieses Prinzip.
Die Idee ist nicht neu: Der Deutsche Paul Lueg hatte die Idee, Schall durch Antischall zu mindern, bereits 1933 zum Patent angemeldet. Doch bis vor wenigen Jahren fehlten einfach die technischen Möglichkeiten, um diese Idee auch umzusetzen. Das Prinzip klingt einfach: Ein Mikrofon nimmt die Außengeräusche auf und eine Elektronik erzeugt dann eine möglichst genau entgegengesetzte Schallwelle.
Nach den bekannten physikalischen Prinzipien, der sogenannten Interferenz, sollen sich die beiden Schallwellen dann auslöschen, man hört also nichts. Dass der Antischall funktioniert, zeigt der Einsatz in Flugzeugen oder lauten Umgebungen. Hier gibt es bereits kommerzielle Produkte.
Das wäre für viele bei ihrem nächsten Zahnarztbesuch sicher traumhaft: Das Quietschen und Kreischen der Bohrer ist gar nicht mehr zu hören. Viele Patienten haben ja nur vor den Geräuschen Angst und sind schon nassgeschwitzt, wenn sie einen Zahnarztbohrer hören.
Durch eine weitere Möglichkeit könnte der Zahnarztbesuch noch angenehmer werden: Die Patienten sollen gleichzeitig während der Behandlung ihre eigene Musik hören können. Nun könnte man befürchten, dass dadurch die Kommunikation mit dem Zahnarzt schwierig wird. Was tun, wenn der Zahnarzt mir eine wichtige Anweisung gibt, die ich gar nicht höre?
Die Entwickler sagen jedoch, dass Patienten trotz des Kopfhörers weiter hören können, was der Zahnarzt sagt.
Jetzt fehlt nur noch ein Partner aus der Wirtschaft zur Weiterentwicklung und Vermarktung, denn günstig sind diese Kopfhörer nicht. Und hier könnte ein weiteres Problem liegen: Vielleicht können Patienten die neue Technologie nur nutzen, wenn sie bei jedem Zahnarztbesuch etwas zusätzlich dafür bezahlen müssen. Wäre Ihnen solch eine Maßnahme Geld wert?
Teil 3 Gemeinsam etwas planen
Ihr Verein feiert ein Jubiläum.
Planen Sie gemeinsam die Feier.
Sprechen Sie zum Beispiel über:
Ort
Gäste
ein kleines Programm